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Wichtiges für den Fotografen
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Das wichtigste: Datensicherheit

Es gibt nur zwei Arten von Daten:

- solche die gesichert wurden und

- solche die noch nicht verloren gegangen sind.

Und dieses Risiko wollen Sie mit Ihren wertvollen Bildern eingehen?

 

 

 

 

Lesen Sie auf dieser Seite weiter oder laden Sie den ausführlichen Artikel "Grundschutz für den eingenen PC"heruntern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist der Rechner / die Festplatte selbst komplett defekt, so rate ich von Bastelversuchen ab. Können Sie ein vorhandenes Image nicht mehr zurück spielen, so ist es angezeigt, professionellen Rat einzuholen.

Tipps und Tricks für Fotographen (Digitale Fotographie)

Hier erhalten Sie einige Hinweise und Ratschläge für die digitale Fotographie. Bitte beachten Sie jedoch den Haftungsausschluss:

Die nachfolgenden Informationen wurden sorgfältig recherchiert und geprüft. Jedoch kann ich für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der enthaltenen Informationen keine Garantie oder Haftung übernehmen. Die gegebenen Informationen stellen den Stand der mir verfügbaren Informationen zum Oktober 2010 dar, und unterliegen keiner ständigen Kontrolle und werden nicht laufend aktualisiert.

Insbesondere sind die Angaben eine unverbindliche Information, die in keiner Weise geeignet ist, eine Handlungsanweisung für den konkreten Einzelfall darzustellen.

Sicherung der Fotos und der Daten

Für die Datensicherung, auch Backup genannt, gibt es eine Vielzahl von kommerziellen und Freeware Programmen. Prinzipiell kann man zwischen folgenden Verfahren unterscheiden:

- Backup von (wichtigen) Daten/Fotos

- Vollbackup (Imaging) des Rechners

- Archivierung von Daten/Fotos

Dabei werden die Daten auf Speichermedien wie tragbare externe Festplatten, Magnetbänder, CD oder DVD geschrieben. Sehr wichtig ist, dass das Backup / Archiv Medium, auf dem sich die Daten befinden, extern, am besten räumlich getrennt (im Banktresor, außer Haus, außerhalb des Zimmers in dem sich der Rechner befindet) aber auf jeden Fall elektrisch getrennt vom Rechner aufbewahrt werden. Nur während dem eigentlichen Backupverfahren (oder der Archivierung) darf das Medium (externe Festplatte oder Magnetband) mit dem Rechner verbunden sein. Am besten verwendet man ZWEI (oder noch besser mehrere) Festplatten (oder Bänder) und sichert abwechselnd auf diese Medien. Tritt nun der schlimmste anzunehmende Unfall auf und während des eigentlichen Backup Prozesses wird der Rechner und das Backup-Medium beschädigt, so ist immer noch eine dritte Kopie vorhanden.  Damit wird der Datenverlust zumindest auf ein Minimum beschränkt.

Unterschied zwischen Backup und Archivierung: Backup wendet man auf Daten an, die öfters genutzt und evtl. geändert werden. Archivierung dient zur Langzeitsicherung von Daten die nicht regelmäßig genutzt werden.

Und was passiert, wenn der Rechner defekt wird? Mit dem Backup / der Archivierung werden die Anwenderdaten gesichert, die Programme jedoch nicht. Hoffentlich können Sie die gesicherten Daten mit einem anderen Rechner/Programm öffnen und lesen! Auf jeden Fall empfiehlt es sich, den Rechner selbst zu sichern. Am besten erreichen Sie das, in dem Sie ein Image des Rechners zu erstellen und zu sichern. Betreffend der Medien für die Sicherung und die dazugehörigen Tipps (siehe vorstehend) gilt das Gleiche wie für das Datenbackup. Nur die dafür einzusetzenden Programme unterscheiden sich deutlich.

Freeware für das Backup:

Personal Backup, Download bei heise

Welches Tool Sie für das Backup einsetzen wollen hängt von Ihnen ab. Wichtige Punkte sind das Betriebssystem, Ihre persönlichen Präferenzen und Erfahrungen sowie das Geld, das Sie bereit sind dafür einzusetzen. Ich empfehle Ihnen sich im Software Verzeichnis von Heise.de kundig zu machen. Eine Möglichkeit stellt Personal Backup dar, daneben gibt es aber eine Vielzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen Tools. Für Microsoft Windows 7 ist die in das Betriebssystem eingebaute Sicherungstool eine brauchbare (und kostenlose) Möglichkeit.

Wenn Sie ein komplettes Image Ihres Rechners erstellen wollen:

Auch hierzu gibt es eine größere Auswahl an Tools; die Wahl hängt vom eingesetzten Betriebssystem und Ihren persönlichen Präferenzen und Kenntnissen ab. Ich persönlich verwende die Software Lösung "True Image" von Acronis. Diese Software hat mir schon zweimal sehr gute Dienste bei einem komplett defektem Windows Betriebssystem geleistet. In der neuesten Version verspricht der Hersteller auch eine Hardware unabhängige Wiederherstellung. Ausprobieren musste ich das bisher noch nicht, aber hierzu habe ich so meine Zweifel (Treiber, Aktivierungen etc.). Auch hier gilt: das Image MUSS elektrisch getrennt (und am besten auch räumlich getrennt) vom Rechner aufbewahrt werden, und es SOLLTEN immer zwei Images vorhanden sein.

Und wenn es doch einmal passiert ist:

Magic Photo Recovery, Download bei heise

Magic Photo Recovery: Findet gelöschte Fotos und stellt sie wieder her; unterstützt unter anderem Flash-Karten in Digitalkameras und Handys sowie die Dateiformate FAT12, FAT16, FAT32 und NTFS.

Wunder sind nicht zu erwarten, aber eine Versuch ist es immer wert. Bitte probieren Sie es an einer KOPIE ihrer Daten aus.